Gestartet ist der All-Teams-Day mit Frühstück. Wenn alle Teams an einem Tisch sitzen, gibt es viel zu besprechen, bevor es überhaupt um Inhalte geht. Danach folgte der eigentliche Kern des Tages: Jedes Team stellte sich denselben Fragen. Was ist passiert? Was wurde angestoßen, was ist in Planung? Wo stehen wir bei unseren selbstgesetzten Zielen? Was haben wir gelernt? Und was braucht es, um weiterzukommen?
Team Forge
Team Forge kümmert sich um drei Bereiche: Weiterbildung, Teamzusammenhalt und interne Prozesse. Der Schwerpunkt liegt aktuell klar auf KI. Im April und im Mai fanden bereits zwei Workshops zu KI-Skills und Agenten statt, mit jeweils rund zehn bis zwölf Teilnehmenden. Ende Juli startet ein Hackathon-Format: Die Teilnehmenden arbeiten zunächst vier Stunden gemeinsam und haben danach zwei Wochen Zeit, ihr Projekt eigenständig weiterzuführen.
Neben der fachlichen Seite hat das Team auch für Begegnung außerhalb der Arbeit gesorgt. Eine gemeinsame Motorradtour und ein Grillnachmittag kamen gut an. Und beim internen IT-Meeting rotiert inzwischen die Moderation, damit mehr Kolleg:innen Verantwortung übernehmen und sich dafür auch bei anderen Teams informieren.
Team Fire
Team Fire treibt die technische Weiterentwicklung von piazza blu voran, mit Fokus auf KI-Automatisierung und eigene Produkte. Ein zentrales Projekt ist ein standardisierter Proof-of-Concept-Prozess, der künftig als verbindliche Grundlage für neue PoCs dienen soll. Dazu entstehen im Team eigene KI-Skills, etwa ein Assessment, das frühzeitig einschätzt, ob ein PoC startklar ist oder ob noch etwas fehlt. Parallel arbeitet das Team an einer eigenen Lösung, um lokale Projektdateien zuverlässiger einzubinden, als es bisherige Werkzeuge konnten.
Team Spark
Team Spark verantwortet zwei Jahresziele: den Aufbau einer Ideen-Pipeline und die Gewinnung neuer Kunden. Über 15 Ideen sind im ersten Halbjahr entstanden und nach einem festen Kriterien-Set bewertet worden. Inspiriert von der K5-Konferenz im Juni entwickelt das Team außerdem einen neuen Ansatz für die Lead-Generierung, um zielgerichtet und persönlich diejenigen anzusprechen, für die wir wirklich relevant sind und helfen können, statt im Gießkannenprinzip alle ansprechen zu wollen.

Fazit
Der All-Teams-Day hat vor allem eins gezeigt: In sechs Monaten ist bei piazza blu einiges zusammengekommen. Genau deshalb lohnt sich der regelmäßige Rückblick, er macht sichtbar, was im Projektalltag sonst leicht untergeht.
Vielen Dank allen Teams für die Ideen, die Energie und die Lust, das Unternehmen gemeinsam weiterzuentwickeln!